Pressestimmen

Götz Alsmanns Herrenabend

“Eine Trouvaille nach der anderen servierte Alsmann mit spürbarem Spaß dem amüsierten Publikum; ein höchst kurzweiliger Ausflug in eine unfassbar fern erscheinende Ära der Spießigkeit, in der auch Jazzmusik noch ein Frontalangriff auf die guten Sitten darstellte.”
Kölnische Rundschau


Engel oder Teufel

“Die Kompositionen von Götz Alsmann sind, wie seine Texte, geprägt von feinsinnigem Humor, treffenden – auch musikalischen – Pointen und Effekten, garniert mit einem erfrischenden Spielwitz.”
Passauer Neue Presse

“Es gibt solche gutlaunigen Schlagersänger, die selbst Regentagen noch ein Grinselied abtrotzen, denen nie die Frisur verrutscht und die stets ihr Herz auf der Zunge tragen. Diese Rolle beherrscht Götz Alsmann seit Jahrzehnten […]
Zwischen Jazz, Chanson und Schlager des zwanzigsten Jahrhunderts kennt er sich wirklich von vorn bis hinten aus, und seine Paraderolle sollte nicht darüber hinwegtäuschen, wie vielseitig beschlagen er als Musiker, Sänger und Arrangeur ist.
Die Balance zwischen eigenem und anverwandeltem Material offenbart noch einmal, was Alsmann ausmacht: Er verleugnet seine Einflüsse nicht – ganz im Gegenteil lebt und musiziert er offen im Zitat, was ja auch ganz normal ist.
Unter dem Strich kommen dabei aber noch bei weitem genügend frische Elemente ins Spiel, die ihm und seiner Band eine doch wieder ganz originelle Note verleihen – und sei es nur ein so kleines wie der Einsatz einer Keramikflöte, mit der man Vogelstimmen imitieren kann.”
FAZ


Der Hund von Baskerville

“Der neue Heuler der Baskervilles
Götz Alsmann gelingt es, aus dem bekanntesten Fall des Sherlock Holmes eine frische Sichtweise herauszulesen.”
WAZ


Mein Geheimnis

“Der selbstbewußte Einzelgänger Götz Alsmann weckt überall das Interesse der Menschen – und ist dabei selbst zum Trend geworden.”
JazzThing, 01.06.2007

“Dass er [damit] nicht nur vielen Menschen freude bereitet, sondern auch einen Teil der Musikgeschichte ins Kollektive Bewusstsein bringt, macht ihn zu einem Phänomen”
Jazzthetik, 01.07.2007

“Mit seiner samtenen Stimme und zündenden Arrangements interpretiert der aus Münster stammende Multiinstrumentalist und promovierte Musikexperte die Schätze vergangener Zeit. Leicht, aber nie seicht ist dabei sein künstlerischer Anspruch.”
Jazzpodium, 01.07.2007

“Kurzum: Wieder einmal beweist der passionierte Anzugträger, dass es im Gestern viel mehr zu entdecken gibt als im Heute.”
WAZ freizeit, 11.07.2007

“17 frische und pittoreske Lieder (eines davon mit Annett Louisan) für gediegene Abende bei Rotwein und guten Gesprächen.”
Public (Galore), 01.06.2007

“Mein Geheimnis heißt das Opus, das neben gewohnter Jazz-Schlagernostalgie auch mit vier eigenen Songs bestückt ist. Bei den originellen Arrangements profitiert die Band von ihrem neuen Mitglied Altfried Maria Sicking.”
DB mobil, 01.07.2007